Bei DDoS-Attacken handelt es sich um die gefährlichsten, spektakulärsten und wirkungsvollsten Angriffsmethoden im Internet die es gibt. Obwohl sie seit Jahren bekannt sind, gibt es immer noch keine effektiven Abwehrmaßnahmen oder Schutzmöglichkeiten. Wenn eine Lawine feindlicher Internetpakete ihr Ziel erreicht bleibt es nur noch den Angriff geduldig abzuwarten. Das feststellen einer DDoS-Attacke ist selten ein Problem, jedoch ist schon die genaue Identifizierung und Klassifizierung eine ziemliche Herausforderung. Das Verhindern einer gut durchgeführten Attacke grenzt sogar an der Unmöglichkeit. Ich habe mir bei meiner Arbeit folgende Fragen gestellt:
- Wie funktionieren DoS- und DDoS-Attacken?
- Wie kann man DDoS-Attacken identifizieren
und klassifizieren?
- Wie kann man DDoS-Tools und Identifikation-Tools
programmieren?
- Welche Schwachstellen beinhaltet das
Angriffsmodel?
- Welche Maßnahmen kann man treffen
um das Risiko eines erfolgreichen Angriffs zu mindern?
Landeswettbewerb Jugend forscht 2006
Fachgebiet Mathematik/Informatik
M1 „Die Erzeugung von dynamischen Shellcodes“
Michal Bubula (17) Hildegard-Wegscheider-Oberschule
(Gymnasium)
„Jetzt mit bis zu 8 separaten Kanälen;
Datenraten bis zu 18 Megabit pro Sekunde; Raumklang, wie es ihn noch nie
vorher gab“. Firmen wie Dolby, DTS und andere prahlen gerne mit ihren neuen
Raumklangformaten, die momentan in der Entwicklung sind. Dabei wird behauptet:
„Je mehr voneinander unabhängige Kanäle, desto besser. Besserer
Klang und bessere Räumlichkeit lassen sich nur durch größere
Dateien erzielen …“
Diese Behauptung hält jedoch einer
Überprüfung nicht stand, wenn man die Sache einfach mal anders
angeht. Kurz gesagt, ein anderes Audioformat entwickelt, das sich den Bedürfnissen,
den räumlichen Gegebenheiten und den finanziellen Möglichkeiten
des individuellen Zuschauers anpasst.
Klingt unmöglich? Ist es auch – jedenfalls
für ein „Kanal-basiertes“ System, aber nicht für ein „Positions-basiertes“
System.
Konkret heißt das, dass man anstelle
der x-Tonspuren einfach die einzelnen Tonquellen speichert und ihnen die
Position zuweist, von der sie zu hören sein sollen. Der Empfänger
zuhause rechnet all diese Daten wieder zusammen und gibt sie an die Lautsprecher
weiter.
Insgesamt ergeben sich dadurch folgende
Vorteile:
• Die Datengröße würde
deutlich reduziert.
• Es könnte eine unabhängig
große Anzahl von Lautsprechern verwendet werden.
• Man könnte eine beliebige Aufstellung
der Lautsprecher verwenden.
• Es gäbe „richtigen“ 3D Sound, da
die Lautsprecher nicht in einer Ebene stehen müssen, sondern auch
an der Decke hängen, oder am Boden stehen können.
• Es gäbe immer eine perfekte Berechnung
für den gegebenen Raum.
• Man hätte ein System, dessen Räumlichkeit
nicht mehr erweiterbar ist, da sie perfekt ist.
Das Abspielen solcher Dateien wäre
prinzipiell mit jedem Computer, der eine Soundkarte besitzt, möglich.
Dabei ist die Anzahl der Lautsprecher nur durch die Analogausgänge
der Soundkarte und nicht durch das eigentliche Verfahren begrenzt.
Eine Digitalübertragung zu Heimkinoreceivern
wäre mit neu zu entwickelnden Einbaukarten möglich.
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