Schulprofil der Hildegard-Wegscheider-Oberschule ab dem Schuljahr 2012/13
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Zielgruppe:
Besonders motivierte und besonders
begabte Schülerinnen und Schüler bis hin zu kognitiv hochbegabten
Schülerinnen und Schülern, die besonders in den zukunftsweisenden MINT-Fächern
(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) gefördert werden und deshalb schon in Klasse 5 beginnen.
Regelschüler/innen fangen bei uns (wie üblich) die Gymnasiallaufbahn mit Klasse 7 an und sind von den besonderen Regelungen nicht betroffen!
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Ziele:
Durch projekt- und anwenderorientierten Unterricht sowie die Zusammenarbeit mit außerschulischen
Kooperationspartnern (z.B. TU Berlin, Ökowerk) soll der Anteil experimentellen Unterrichts erhöht werden und
die Schüler/innen zu einem offenen, aber verantwortungsbewussten Umgang mit neuen Technologien
angehalten werden.
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Ausstattung:
Die HWO bietet u.a. hervorragend ausgestattete Fachräume in den Naturwissenschaften, eine
komplette Ausstattung mit Activboards und ein umfassend im Umgang mit den Gerätschaften geschultes Kollegium.
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Übergang nach der vierten Klasse der Grundschule:
Die Eignung für den Besuch der Profilklasse wird zunächst aus den Noten des
ersten Schulhalbjahrs der Jahrgangsstufe 4 in den Fächern Mathematik, Erste Fremdsprache,
Sachunterricht und Deutsch abgeleitet.
Dabei wird die Note in Mathematik mit dem Faktor 3, die Note in Deutsch mit dem Faktor 2 multipliziert.
Die Punktsumme in den vier Fächern darf nicht höher als 15 sein, die Leistungen in Mathematik
müssen minderstens mit gut bewertete worden sein.
Die Schüler/innen, die die Voraussetzungen erfüllen, nehmen an einem Eingangstest teil.
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Der Eingangstest:
Der Eingangstest findet für Schülerinnen und Schüler, die sich an unserer Schule angemeldet haben,
am 02.03.2012 in unserer Schule statt. Einzelheiten bzgl des Ablaufs und der Anfangszeit
werden bei der Anmeldung bekannt gegeben.
Der Eingangstest erfolgt an allen grundständigen mathematisch-naturwissenschaftlich profilierten Schulen
gleichzeitig und besitzt einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt.
Wer an dem Test aus nicht selbst zu vertretenden Gründen nicht teilnimmt (Nachweis erforderlich)
kann den Test zu einem späteren, von den Schulen gemeinsam festzulegenden Zeitpunkt ablegen.
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Die Auswahl der Schüler/innen:
Die Auswahl ergibt sich aus den Ergebnissen des Eingangstest (0 bis 10 Punkte),
der aus den Noten gebildeten Punktsumme und aus vier zentralen Kompetenzkriterien der Förderprognose.
Punktsumme und Ausprägung der zentralen Kompetenzkriterien werden ebenfalls in Punkte umgerechnet.
Bei den Kompetenzen wird jeweils ein Punkt vergeben, wenn eines der vier zentralen Kriterien besonders ausgeprägt ist.
Sind alles vier zentralen Kompetenzen besser als durchschnittlich ausgeprägt, so
wird ein zusätzlicher Punkt vergeben.

Maximal sind insgesamt 20 Punkte zu erreichen.
In besonderen Fällen führt der Schulleiter mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern
ein qualifiziertes Aufnahmegespräch durch.
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Fremdsprachenfolge:
Fortsetzung von Englisch ab
Klasse drei, 2. Fremdsprache Französisch,
ggf. Unterrichtsbeginn in Latein oder Japanisch ab Klasse 8 für
Profilschüler/innen, die nicht Informatik als Wahlpflichtfach besuchen.
Schüler/-innen, die mit Französisch begonnen haben, können auf Antrag auch in der 5. Klasse mit Englisch als 1. Fremdsprache
fortfahren.
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Nachträglicher Eintritt in den Schulversuch:
Ein späterer Eintritt in den Schulversuch ist möglich, wenn zu erwarten ist,
dass die Schüler/innen erfolgreich am Unterricht teilnehmen werden.
Voraussetzung dafür sind in Mathematik gute oder bessere Leistungen, in einem
deer Fächer Chemie oder Physik mindestens gute und in dem jeweils anderen Fach mindestens
befriedigende Leistungen; wird nur eine Gesamtnote für den naturwissenschaftlichen Lernbereich
gebildet, so muss diese mindestens gut sein.
Die Aufnahme kann zusätzlich vom Ergebnis eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufnahmetests
an der Schule abhängig gemacht werden.
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Ausscheiden aus den mathematisch-naturwissenschaftlichen Zug:
Ein Wechsel vom Profil- in den Regelzug ist generell möglich.
Schüler/innen, deren Leistungen in zwei aufeinander folgenden Versetzungszeugnissen jeweils in mehr
als einem der Fächer Mathematik, Physik und Chemie schlechter als ausreichend bewertet wurden,
müssen den Profilzug verlassen.
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Die Stundentafel:
